Zur Ruhe kommen: Taizé-Gebet in St. Jakobus

Ein Taizé-Gebet lädt dazu ein, zur Ruhe zu kommen und im gemeinsamen Singen, in Stille und Gebet neue Kraft zu schöpfen.

Am 19. April um 10:30 Uhr findet in St. Jakobus ein solches Gebet statt. Prägende Elemente sind ein Bibelwort, Zeiten der Stille, Fürbitten und Lobpreis. Im Mittelpunkt stehen dabei die charakteristischen Gesänge aus Taizé: kurze, eingängige Melodien, die meist einstrophig sind und mehrstimmig oder als Kanon gesungen werden.

Die Texte greifen Bibelworte sowie Gebete und Gedanken von Theologen und Theologinnen auf, insbesondere aus der Frühzeit der noch ungeteilten Christenheit. Durch ihre Wiederholung entsteht ein ruhiger, meditativer Raum, der das persönliche Gebet vertieft.

Der Gründer der Communauté de Taizé, Frère Roger, hat die Bedeutung dieser Gesänge einmal so beschrieben: „Schlichtheit im Herzen führt ins kontemplative Gebet. In ihm kann man sich ganz Gott überlassen, sich vor ihn hintragen lassen. Die Gesänge klingen im Herzen nach.“

Die musikalische Einführung und Begleitung übernimmt Gabriele Schrenk, Organistin und Kantorin der Gemeinde. Sie wird die Gesänge vorstellen und gemeinsam mit den Teilnehmenden einüben.