06.08.2018

Der Name der Rose

47 Personen aus dem ÖGZ fuhren nach Ötigheim


Foto W. Lich (zum Vergrößern bitte anklicken)

"Der Name der Rose" ist ein historischer Kriminalroman des Schriftstellers Umberto Eco, dem damit ein Welterfolg gelang. Er spielt im Jahr 1327 in einer italienischen Benediktinerabtei und entwirft ein lebendiges Bild des späten Mittelalters mit seinen politischen, sozialen und religiösen Konflikten - mit zahlreichen Anspielungen auf die Gegenwart. Das voluminöse Werk wurde 1986 auch verfilmt, die Innenaufnahmen fanden im Kloster Eberbach im Rheingau statt. In diesem Sommer brachte Deutschlands größte Freilichtbühne in Ötigheim bei Rastatt das Werk als Schauspiel auf die Bühne.

47 Personen aus dem Ökumenischen Gemeindezentrum in Kranichstein machten sich am Samstag, 4. August, unter der Leitung von Hildegard und Hans Schwerber auf den Weg, um einer solchen Aufführung beizuwohnen. Trotz der hohen Temperaturen hatte niemand seine Mitreise bereut. Die Inszenierung und das Bühnenbild (siehe Foto) begeisterte die Gruppe aus Darmstadt, die auf dem Weg noch vier Teilnehmer in Heppenheim mitnahm.

Wolfgang Lich


 

 

Ökumenisches Gemeindezentrum