04.07.2016

Ein bereichernder und fröhlicher Abend

Gremien des ÖGZ trafen sich


Foto: W. Lich (zum Vergrößern bitte anklicken)

Zu einem Begegnungsabend waren Mitglieder der Gremien im Ökumenischen Gemeindezentrum am 29. Juni eingeladen. Kirchenvorstand von evangelischer Seite, Pfarrgemeinderat und Verwaltungsrat von katholischer Seite und der Ökumenische Ausschuss, in dem beide Gemeinden paritätisch vertreten sind, gingen der Frage nach "Was bedeutet das ÖGZ für mich?".

Da alle Gremien im vergangenen Jahr neu gewählt wurden und es viele neue Gesichter gibt, hatten sich die Organisatorinnen etwas einfallen lassen und die Zusammensetzung der Tischgruppen nach farblichen Losen, die jeder ziehen durfte, bestimmt mit der Zielsetzung, dass jede/r seinen Tischnachbar oder seine Tischnachbarin vorstellen sollte. Basis dafür war das Gespräch bei einem gemütlichen Essen mit allerlei Getränken. Die "Prozedur" klappte, das gesteckte Ziel erreicht. Die Antwort auf die Frage nach der Bedeutung des ÖGZ wurde auf Blättern festgehalten, später vorgelesen und dem "ökumenischen Baum" - dem Logo des Gemeindezentrums - angefügt. Sehr oft war das Wort "Heimat" zu hören, auch "Gemeinschaft im Glauben" stand auf den Blättern oder die Feststellung "Wenn es das ÖGZ nicht schon gäbe, es müsste schnellstens geschaffen werden". Es gab aber auch ganz persönliche und individuelle Antworten.

Begonnen hatte der Abend mit einem geistlichen Impuls von Pfarrer Johannes Zepezauer in der St. Jakobuskirche, beendet wurde er in der Philippuskapelle mit einer kurzen Andacht, geleitet von Pfarrer Dietmar Volke und Pfarrerin Sylvia Richter. Es war ein bereichernder und fröhlicher Begegnungsabend, wie aus dem Kreis der Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu hören war.

Wolfgang Lich


 

 

Ökumenisches Gemeindezentrum